EHS referiert bei Tablet-Veranstaltung in Nordrhein-Westfalen

Rund 80 Teilnehmer hatten gestern den Weg ins Deutsche Röntgen-Museum in Remscheid gefunden. Dort wird seit geraumer Zeit nicht nur die Begeisterung für die Wissenschaft vermittelt, sondern auch neue Technik eingesetzt, die Jugendliche und Erwachsene durchs Museum führt: iPads.

Allerdings hatten die Lehrer, Schulleiter, Vertreter von Schulträgern, Medienberatung und Ministerium beim Besuch des Museums gestern ausnahmsweise nicht die Physionomie des Körpers, sondern den Einsatz von Tablets im Schulunterricht im Sinn. Zu den Referenten der von Rednet organisierten Fortbildungsveranstaltung gehörten neben Prof. Dr. André Bresges (Uni zu Köln), Jens Schunke-Galley (Gesamtschule Reichshof) und eringo-Trainer Bernd Sippel auch Christina Dietz und Michael Eismann von der Elly-Heuss-Schule in Wiesbaden.Sie berichteten vom Start in die iPad-Ausleihe, Unwägbarkeiten und wie sie – größtenteils – schon überwunden werden konnten. Auch wie es mit der Ausleihe nach den Ferien weitergehen soll, verrieten sie den gespannten Zuhörern.

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Nach dem halbstündigen Vortrag prasselten die Fragen der vielen Pädagogen und Medienbeauftragten geradezu auf die beiden Refrenten ein. Mit viel Leidenschaft plädierte Frau Dietz für den pädagogisch wie didaktisch sinnvollen Einsatz der Geräte im Unterricht, gab aber auch zu bedenken, dass der inflationäre Gebrauch nicht der Schlüssel zu besserem Unterricht ist. Die gute Mischung macht`s! – Da stimmten die EHSler ganz klar mit den anderen iPad-Pädagogen überein.

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