Rückblick auf die Raumanalysen mit dem iPad in Erdkunde

Der hessische Lehrplan schreibt in der Klasse 8/2 sogenannte Raumanalysen vor, in denen Räume auf ihre Eigenarten untersucht werden sollen. Die Schüler sollen die Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Natur und Mensch erkennen und beurteilen können. Soviel kurz zum inhaltlichen Teil.

Die Raumanalysen sollen als gemeinsame Projektarbeit über das ganze Halbjahr laufen. Das zweite Halbjahr in der 8. Klasse ist mit einem Terminplan für die Schüler genau terminiert. Verschiebungen sind kaum möglich, wenn man bis zum Notenschluss etwas Zeitpuffer haben will. Die Projektarbeit ist unterteilt in drei Phasen.

  1. Einweisung in die Methodik der Projektarbeit
  2. Selbstständige Recherche und Erarbeitung der Inhalte
  3. Präsentationen

Das iPad konnte in der Klasse 8a intensiv in den Phasen zwei und drei genutzt werden.

 

Internetverfügbarkeit – Fluch oder Segen?

In Phase zwei bot das iPad den Schülern eine ständige Recherche – Möglichkeit im Internet. Das war definitiv ein Vorteil. Allerdings stellte das iPad in den Vorbereitungsstunden auch eine große Ablenkung dar. Das mussten viele Schüler schmerzlich erfahren und lernten daraus, dass sie sich in ihrer Zeitplanung und Zusammenarbeit in diesen Stunde sehr stark selbst kontrollieren mussten. Obwohl die Schüler der 8a (iPad-Klasse) auch die Aufgabe hatten in der Bibliothek nach Literatur zu suchen, beschränkten sie sich bei der Materialsuche zu Beginn nur auf das Internet. Einige Gruppen gingen später dann noch in Bibliothek, andere wiederum gar nicht. In einigen sehr „laissez faire“ arbeitenden Gruppen begann die Suche auch erst in der Erdkundestunde (O-Ton: Joar, wir schauen nachher mal ins Internet).

Interessant war dagegen das Arbeitsverhalten der Klasse 8b (konventionell unterrichtet). Da die Schüler hier nicht regelmäßig Internet zur Verfügung hatten, arbeiteten einige Gruppen zielgerichteter. Sie brachten ihre oft ausgedruckten Materialien und Bücher mit in die Unterrichtsstunde, trugen diese zusammen, bewerteten die Materialien und fügten so Stück für Stück ihre Präsentation zusammen. Gruppen der iPad-Klasse brauchte erst ein paar Stunden, um zu diesem Gruppenarbeitsverhalten zu kommen. (das nächste Mal schalte ich das Internet aus…). Trotzdem muss man herausheben, dass mit dem immer verfügbaren Internet aktuellere und fundierte Ergebnisse herauskamen.

Warum? Weil ich als Lehrer beratend und helfend eingreifen konnte. Ich habe während den Vorbereitungsstunden jeweils eine „Beobachtungsphase“ (hier mache ich mir einen Eindruck von der Zusammenarbeit der Schüler und bin nicht ansprechbar) und eine „Beratungsphase/Beratungspult“ (hier gehe ich rum und bin ansprechbar, helfe, gebe Tipps und weise auf grobe Fehler hin oder ich ziehe mich halb zurück und bin am Pult für die Schüler beratend ansprechbar). Gerade in diesen Beratungsphase konnte ich den Schüler der 8a viele Hinweise auf fundierte Quellen und vertrauenswürdige Websiten geben.

Fazit: Mit der korrekten methodischen Einweisung der Schüler in Recherchearbeiten, etwas Geduld und Vertrauen in die Schüler würde ich sagen, dass das Internet eindeutig ein Segen ist, gerade weil man in Geographie auch immer möglichst aktuell sein sollte.

 

Helfer Keynote?

Keynote ist, nach meinem Kenntnisstand, ein Standardprogramm auf dem iPad und ein Äquivalent zu Windows Power Point. Letzteres ist um einiges komplexer. Oft haben Power Point Präsentation den Makel, dass sie durch Texte überladen wurden.

Ich hatte den Eindruck, dass die Schüler gerne mit Keynote arbeiten und durch die Vorlagen, die Keynote bietet, die Präsentationen der 8a weniger überladen waren als die in der 8b. Ich denke, dass die Keynote-Vorlagen hier durchaus hilfreich waren, ebenso die einfach Handhabung.

Begleitung mit einem WordPress-Blog
Die Schüler sollten nach jeder Stunde ihre Zwischenergebnisse in einen WordPress-Blog stellen, um sie während der Projektarbeit zu begleiten. Über die Kommentarfunktion des Blogs konnte ich den Schüler immer wieder Tipps und Hinweise geben oder sie auch bestätigen. Das war die ursprüngliche Idee, geklappt hat es nur bedingt.
Die Schüler hatten z.T. grosse Probleme sich einen WordPress-Blog zu erstellen, obwohl sie sagten, sie würden das beherrschen. Ich muss die Nutzung eines WordPress-Blogs wohl noch besser beschreiben und erläutern. Viele Schüler traten dann mit Problemen (Login, Pw, Bedienung etc.) an mich heran, was von der inhaltlichen Arbeit ablenkte. Aus diesem Grund konnten in der 8a auch nur wenige Projekte mit einem WordPress-Blog begleitet werden. Da die Zeit dann schon fortgeschritten war, habe ich den Schülern die Nutzung von Blogs letztendlich freigestellt. Wenn mehr Routine mit einem WordPress Blog bestanden hätte, dann wäre das ggf. erfolgreicher verlaufen. Im Blog der Schüler kann man u.a. sehen welche Apps sie selbstständig nutzen.

Die WordPress-App finde ich grundsätzlich gut, hatte aber offenbar zu dieser Zeit noch Schwächen. Im Laufe der Projektarbeit kamen Updates, in denen Bugs fixiert wurden. Abraten möchte ich trotzdem nicht von dieser App, da sie viele Möglichkeiten bietet, die für das Fach Erdkunde, in denen Sie mit vielen Medien arbeiten müssen, wichtig sind.

Schülerprojekt-Blog
http://australienprojektblog.wordpress.com/

Grundsätzlich denke ich, dass das iPad hilfreich bei der Projektarbeit war und den Schülern das Arbeiten deutlich erleichtert hat, sofern man sie methodisch gut vorbereitet.

 Schülerpräsentationen mit Keynote

Unter diesem Link finden Sie zwei Keynote-Präsentation aus der 8a, die in ein PDF-Dokument umgewandelt wurde.

 

 

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Die Meinungen der Schüler:

Ich habe die Schüler einfach mal frei ihre Meinung äußern lassen, ob das iPad für sie hilfreich war oder nicht.

 

Arbeit mit dem ipad bei Präsentationen

Mich hat das iPad in Sachen Recherche und Vorbereitung auf die Präsentation sehr unterstützt und auch die Präsentation war viel leichter vorzubereiten so konnten wir noch kurz vor der Präsentation ein Bild aus dem Internet heraussuchen und es in die Präsentation einfügen. Ebenfalls war es mit dem iPad leichter Informationen heraus zu suchen und es ging auch schneller. Was ich nicht so gut fand war, dass man die Sachen, die man sich für die Präsentation ausdrucken wollte, erst mal schicken musste bevor man sie ausdrucken konnte.

Also mein Fazit mit dem iPad eine Präsentation vorzubereiten geht leichter und schneller, aber es gibt auch noch Nachteile wo das iPad seine Grenzen setzte.

 

Das iPad – ein nützlicher oder störender Helfer zur Vorbereitung der Präsentation ???

Für mich war das iPad eindeutig ein sehr nützlicher und guter Helfer zur Vorbereitung der Präsentationen, da man schnell im Internet über sein Thema recherchieren konnte. Die brauchbaren Seiten wurden schnell geladen. Man konnte passende Bilder in die Präsentation einfügen. Ein sehr großes Hilfsmittel war die App “Keynote”. Bei dieser App kann man schnell und praktisch eine Präsentation erstellen, wie auch Effekte hinzufügen. Auch die Kommunikation zu seinen Mit-Referenten war gut. Durch die App Baibord und durch das Email Schreiben konnte man sich gut austauschen. Ein negativer Punkt war die App WordPress. Diese App hat bei vielen nicht geklappt und meiner Meinung nach war sie etwas umständlich zu nutzen. Auch die schriftliche Außerbeitungen habe ich nicht auf dem iPad geschrieben, da mir die Wortkorrektur wie auch das Tippen nicht so gut gefallen hat. Jedoch war das iPad ein nützliches wie auch ein hilfreiches Mittel zur Vorbereitungen der Präsentationen.

 

FAZIT:

Ich finde es war eine gute Idee und mit den iPads sehr Hilfreich gerade die Präsentation zu gestalten, da man sehr schnell und leicht etwas zum Beispiel an der Präsentation ändern konnte und es keine Komplikationen gab, wie beispielsweise, dass man eine Datei nicht öffnen kann, wie es bei einem USB-Stick gewesen wäre. Es war außerdem Hilfreich, dass man wie in unserem Fall das Handout in der Gruppe schnell schon mal grob Digital gestalten konnte und man sich darüber austauschen konnte wie man es doch anders machen würde um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Man konnte auch Apps hilfreich verwenden, wie Popplet wo man eine Mind-Map gestalten und die Informationen zusammenfügen konnte.

Das aber eher negative meiner Meinung nach war, dass wenn man keinen bestimmten Drucker hat, wo man das von den iPad aus ausdrucken konnte, konnte man alles erneut abtippen und das wenn man generell einen Apple Computer hat, dass die Formate auch anders waren.

 

 

Sehr geehrter Herr Reinsch,

ich finde, dass die Projektarbeit mit dem iPad sich nicht großartig von einer PowerPoint Präsentation unterschieden hat. Natürlich hatte das iPad in diesem Rahmen auch Vorteile wie z.B. das, wie ich find, man Keynote einfacher bedienen kann als PowerPoint oder das man von Pages aus die Texte sofort als E-Mail versenden kann. Aber ich finde es unpraktisch, dass nicht jeder an der Präsentation arbeiten kann. Da das iPad noch für den Unterricht gebraucht wurde konnte ich z.B. nicht Zoe’s iPad mit nachhause nehmen um dort an unsere Präsentation weiter zu arbeiten. Außerdem fand ich es auch noch problematisch das bei uns nicht WordPress funktioniert hat. Da wir uns dafür einschieden hatten, das jeder seine eigen Präsentation macht und wir sie am Ende nur noch zusammen fügen, mussten wir alles über Air Sharing schicken und das hat auch nicht so funktioniert wie wir es uns vorgestellt hatten.

Grundsätzlich fand ich die Arbeit aber in Ordnung, da ich besser mit Keynote und Pages umgehen kann, als mit den Windows Programmen.

Liebe Grüße

 

 

Fazit zur Arbeit mit dem iPad bei der Erdkunde Präsentation

Ich fand die Arbeit mit dem iPad einfach nur perfekt. Denn man konnte Ergebnisse in den Block stellen und bekam spätestens nach zwei bis drei Tagen ein Feed-back von unserem Erdkunde Lehrer. Dadurch wusste man, was man eher nochmal überarbeiten sollte und was eigentlich schon gut gelungen ist. Außerdem fand ich die Bedienung der Keynote App sehr leicht, da wir im Unterricht schon öfters mit ihr kleine Präsentationen erstellt hatten. Zusammenfassend würde ich sagen das ich auf jeden Fall und jeder Zeit nochmal solch eine Präsentation erarbeiten würde.

 

 

Präsentationen mit dem iPad

Ich finde die Unterrichtsreihe Präsentationen mit den iPads war super, weil man mit den iPads auch im Unterricht weiterarbeiten konnte, sich schnell die Sachen zukommen lassen konnte und jederzeit schnell was ändern konnte, zum Beispiel ganz kurz vor der Präsentation, was mit Powerpoint nicht gehen würde. Ich finde es schade, dass einige Präsentationen nicht so gut waren, wie man hätte erwarten können, was aber auch daran liegt, dass wir wiederum zu viel Zeit hatten denke ich und man zwar den Zeitplan gehabt hat aber man sich trotzdem gedacht hat, dass man noch genug Zeit hat und schließlich erst 2 Wochen vor der Präsentation angefangen hat, was dafür zu tun. Ich hätte es besser gefunden, wenn jede Gruppe einen Zeitplan für einen Monat erstellt hätte und nicht für teilweise mehr als 2 Monate, wie bei uns und den letzteren Gruppen. Ich finde es auch nicht so gut, dass man von uns wesentlich bessere Ergebnisse als von der Parallelklasse erwartet hat, denn wenn sich die Gruppe nicht organisieren kann, dann können auch die iPads nichts daran ändern. Man muss trotzdem was tun und einige waren leichtsinnig in dem Glauben, das iPad macht die Präsentation von selbst. Das iPad erleichtert das Erstellen aber das Üben des Vortrages an sich wird einem nicht abgenommen.

Also ich fand es mit dem iPad ganz ok, aber ich könnte es auch ohne IPad und mit Bleistift und Papier so eine Präsentation vorbereiten. Ich mochte vor allem Pages nicht, es war so unübersichtlich. Aber als ich mich mit meiner Gruppe nicht treffen konnte und wir nur telefonisch die Präsentation vorbereitet hatten, was das IPad ganz gut, da wir Sachen, die wir hatten den anderen schnell schicken konnten und mit dem iPad war es gemütlicher, da ich auch auf dem Sofa sitzen konnte und die Präsentation machen konnte.

 

Ich glaube, das das IPad in der Unterrichtsreihe ein großer Vorteil war, da wir in den Erdkunde Stunden aktiv im Internet nach Informationen suchen konnten und unsere Präsentation zusammen in der Schule machen konnten. Das hat Zeit gespart und wir konnten alle an der Präsentation arbeiten und unseren Teil selbst machen. Außerdem mussten wir uns nicht aufteilen uns sagen wer was macht, da wir alles nötige in der Schule hatten.

 

Feedback Erdkunde-Präsentationen

Die Arbeit mit dem iPad in Erdkunde hat mir grundsätzlich gut gefallen, da man für die Präsentation mit dem iPad wesentlich flexibler war. So konnte man sowohl zu Hause, als auch in der Schule jederzeit an unserer Präsentation weiterarbeiten. Leider funktionierte die App WordPress ja nicht so, wie geplant und viele konnten nur wenig oder gar nichts hochladen. Für die Protokollarbeit hätte ich es sinnvoller gefunden, hätten wir eine Kopie des Protokollvordrucks erhalten, ausgefüllt und bei ihnen abgegeben.

Auch die App Air Sharing konnten wir für unsere Präsentation sehr gut nutzen, um uns gegenseitig Daten zu schicken. Keynote war meiner Meinung nach ein sehr guter “Ersatz” für PowerPoint, denn man hatte ziemlich dieselben Möglichkeiten und konnte problemlos Medien einbinden (außer Filme). Das Handout hatten wir dann doch mit dem Computer gemacht, da wir dort bessere Programme für das Layout hatten. Alles in allem ist die Projektarbeit, auch wenn sie nicht ganz so verlaufen ist, wie manchmal vorgesehen, in vieler Hinsicht gelungen.

 

 

 

Bewertung zur Nutzung des IPad bei Projektarbeiten

Wir haben das iPad in sehr viel Situationen nutzen können, jedoch gab es auch mit einigen Programmen Schwierigkeiten. Gut gefallen hat uns das man schnell im Internet noch mal etwas recherchieren, oder im Blog alle Informationen, die wir im Laufe der Zusammenarbeit herausgesucht haben, schnell und einfach raussuchen kann. Jedoch hatten wir Probleme besondere Texte in Pages zu schreiben. Das Protokoll war sehr umständlich, und so ebenfalls das Fazit. Die schriftliche Ausarbeitung haben wir alle am Computer geschrieben, da wir den Zeilenabstand, und die Schriftart nicht richtig einstellen konnten. Beim Email versenden gab es ebenfalls Probleme, weswegen wir dann oft auf den Block zurückgekommen sind. Bei dem Programm Keynote gab es keine Schwierigkeiten, wir könnten unsere Präsentation einfach und mit vielen Bildern erstellen.

Einige Bilder haben wir sogar der App Google Earth entnommen. Einige Programme müssen noch verbessert werden, aber um Informationen auszutauschen ist das IPad sehr sinnvoll. Ich hatte vor allem am Blog betreiben und daraus Informationen entnehme Spaß.

 

 

 

Die iPad-Präsentationen

Mit dem iPad arbeitet es sich einfacher , weil die Präsentationen schon vorgegeben waren und man so nur noch seine Grafiken, Bilder, Stichpunkte etc. einfügen musste. Außerdem lässt es sich mit PowerPoint viel schwerer arbeiten, da man erst die Daten auf einen USB-Stick laden muss, damit man diese dann in der Schule präsentieren kann. Mit dem iPad kann man es direkt präsentieren, weil man die schon auf dem iPad angefangen hat. In Folge dessen, konnte man die Präsentationen auf dem iPad schon in der Schule bearbeiten und musste so nicht erst zuhause anfangen. So finde ich es mit dem iPad einfacher als mit Power Point, da uns bzw. den Schülern ein Teil der Arbeit zu Hause abgenommen wurde. Außerdem konnte man jederzeit mit der Präsentation weiterarbeiten bspw. im Auto. Zudem besitzt die App Keynote es ein paar extra Funktionen wie z.B. einen Laserpointer und Animationen für die Übergänge der Präsentation, so konnte man diese auch anschaulicher und besser präsentieren.

 

“Fazit”

Ich fand es sehr nützlich, die Referate mit Hilfe der iPads vorzubereiten, zu überarbeiten und vorzustellen. Man hatte dadurch viel mehr Möglichkeiten und war einfach flexibler, da man die iPads (fast) überall mit hinnehmen konnte. Wenn man den passenden WLAN-Code hatte, waren einem alle Tore des Internets geöffnet und man konnte nach Herzenslust (und Notwendigkeit) im Netz recherchieren.

Die Datenverbreitung wurde einem auch enorm erleichtert, da man nicht mehr unbedingt mit seinen Partnern in einem Raum sitzen, b.z.w. miteinander telefonieren musste und sich dennoch hervorragend absprechen konnte. Mit der WordPress-App konnten auch größere Dateien verbreiten werden, wenn mal die gute Mail versagte. Es war zwar am Anfang etwas mehr Arbeit sich mit den einzelnen Apps auseinander zu setzen und ihren tiefsinnigen Nutzen zu verstehen, aber am Ende hat es sich für alle Beteiligten sehr gelohnt !

 

Die Projektarbeit in Erdkunde mit dem iPad war meiner Meinung nach sehr hilfreich, da jeder Schüler sich mit/ und ohne seine Gruppe vorbereiten konnte. Mir gefällt die einfache Handhabung der Apps die wir auf den iPads zur Verfügung gestellt bekommen haben, da diese schnell und gut zu bedienen sind (Keynote, Pages etc.). Eine Präsentation ist mit dem Tablet ebenfalls Kinderleicht und sieht meiner Meinung nach auch eindrucksvoll aus. Was mir nicht so gefallen hat war das es manchmal einige Probleme mit den Folien gab, was aber am PC auch öfters vorkommt.

 

Erdkundepräsentation mit dem iPad

Ich fand die Arbeit mit dem iPad während der Vorbereitung auf die Präsentation sehr gut, da man auch im Unterricht schon im Internet nach besseren und passenderen Informationen suchen konnte und nicht auf Bücher und Zeitschriften angewiesen war. Zusätzlich musste man die Präsentation nicht Zuhause mit Power Point machen, sondern konnte sie direkt mit Keynote erstellen, von wo aus man, statt das Referat auf einen Stick zu ziehen, einfach über Apple TV an die Wand projizieren konnte. Ich finde, dass die Erstellung einer Präsentation sehr hilfreich ist und nicht nur genauere Daten zur Verfügung stellt, sondern auch schnellere Arbeit ermöglicht.

 

Fazit

Das Arbeiten mit den iPads brachte viele Vorteile mit sich. Zum einen konnten wir im Unterricht gefundenes Material sehr schnell und ordentlich einfügen, auch konnten wir während der Arbeitszeit im Unterricht das Internet nutzen um zu recherchieren. Sich zu treffen war auch sehr einfach, denn die iPads sind sehr handlich und wir konnten sie mitnehmen d.h. die Präsentation war überall anzuschauen. Auch konnte man sie sehr einfach von einem Gerät zum anderen verschieben zum Beispiel mit dem Online Speicher oder per E-Mail. D.h. jeder hatte am Ende die Präsentation auf seinem iPad, und wenn jemand zum Präsentation Tag nicht da war, konnte man nicht sagen “er/sie hat den USB Stick mit der Präsentation und wir können nicht halten”. Alles in allem konnten wir schneller leichter und effektiver arbeiten.

 

 

Hallo Herr Reinsch,

Ich finde, dass das iPad bei der Projektarbeit keine besonders große Bereicherung war. Man hat es zwar für viele Sachen verwendet, nur hat es dies nicht unbedingt einfacher gemacht. Zum Beispiel die Terminplanung ganz am Anfang wäre ohne iPad besser gegangen, da ich persönlich den Terminplaner auf dem iPad nicht zum Nachschlagen meiner Termine nutze. Das Raussuchen von Informationen war mit dem iPad auch nicht einfacher als mit einem Laptop. Den Vorteil, den man vielleicht sah, dass man in der Gruppe gemeinsam in der Schule schon mit dem Referat anfangen konnte, ging bei uns ziemlich schief, da die Stunden für anderweitige Beschäftigungen genutzt wurden, was wenn alle auf den gleichen Bildschirm starren nicht so leicht passiert.

Die einzige Sache, die ich vorteilhaft fand, war, dass man die Dateien nicht erst auf einen USB Stick ziehen musste. Auch die verschiedenen Möglichkeiten in der Gestaltung der Präsentationen hat bewirkt, dass die Präsentationen alle unterschiedlich vom Layout her waren und es nicht eintönig wurde.

 

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